Auf dem Jakobsweg 2015

Cruise del Fero

Auf dem Weg nach Ponferrero habe ich endlich mein Stein losgebracht (persönliche Sorgen).




Austorga

Auf dem Weg dort hin und diese nette kleine Stadt ist nur schön und bin dort verblieben für den Rest des Nachmittages. Da ist ein wunderschöner Bischofs Sitz von Gaudi der nie genützt wurde. Siehe die Bilder.





















Leon

Wieder eine lebendige spanische Stadt und die erste Nacht in einem Hostel mal ausschlafen. Mögen geht es dann gemütlich weiter. Meine australischen Freunde hatten beim Abendessen das falsche bestellte und benahmen eine spanische späzialitet - geschechtteile und Zügen eines Schweines - dann mal Mahlzeit. Wir hatten uns schief gelacht.































Die Mesetta

die Spanische Hochebene. Hier gibt es weit und breit nur nichts. 2 Wochen Ödnis. Die Highlight sind hier und da die albergen und Wasser Systeme die das Land fruchtbar halten. Von Burgos bis Leon. Sebst beim überlegen, davon hat man viel Zeit, Dach dem Sinn des Lebens gibt keine Antwort. Und hier da auch mal Regen. Trostlose Zeit





























In Burgos

Eine Stadt mit 160000 Einwohner. Und was ist die Spanier haben wieder ein Fest. Burgos da steckt Burg drin also ein mittelalterfest. Die ganze Stadt ist auf den Beinen Biss in die frühen Morgenstunden. Und alle verleidet. Hier ist auch ein kaditrale, ich glaube jetzt endgültig vom glaube ab - so pompös ist nich mal die kapitale in Rom. Es ist hier auch das Museum der human de Evolution. Da ist was los.





































3 Tage auf dem Weg nach Burgos

Im Schnitt läuft man 20 km am Tag. Die Herbergen sind mal besser mal schlechter. Hier ein paar Eindrücke.


Santa Domingo

Hier ist die Kirche die die Hühner Inder Kirche halten. Also was Kirchen angeht ist Spanien top.





Nach Santo Domingo über Ventosa

Die ersten Tage ohne Schmerzen und schon sind in 3,5 Stunden 18 km drin. Speed up. Man darf ner nicht vergessen " der Weg ist das Ziel " also langsam Speed rausnehmen es ist kein Wettrennen. Hier ein paar Eindrücke.

Logrono

Das pure leben es ist Samstag es ist Weinfest in Logrono und alle sind auf der Straße. So ein spanisches Lebensgefühl habe ich nie gesehen.





2 Tage weiter villamyor, Torres Del Rio

2 ganz unsprkatuelle Wander Tage bei schönsten Sonnenschein.

​In villatuerta

mal eine richtig tolle spanische Herberge gefunden Casa Magica. Tolle Leute getroffen. Intensive Gespräche geführt. Aber das ist der camino nur Ein Tag und dann sind sie wieder weg. Also das jetzt und hier genießen. Habe Anne getroffen wir haben ein ähnliches Leben erlebt und ich Hoffe sie wird sich bei mir melden. Würde mich am liebsten mit ihr weiter unterhalten. Aber sie ist leider mit ihrer camino Familie weitergezogen. Weiter zur Herberge. Sie ist etwas teuer aber sie ist es wert. 13 Euro Übernachtung, 13 Euro Abendessen und 4 Euro Frühstück. Aber dafür alles mit Liebe.


Von Pamplona nach Puente als Reina

Ich habe mich in in Pamlona 2 kg von meinem Gepäck befreit - zurück geschickt nach Deutschland. Kosten Date 40 Euro. Aber ich musste mich von Last befreien um am Anfänge meine Beine noch mal zu schonen habe ich auch mein bagpack in die nächste Herberge schicken lassen. Kostet 7 Euro und funktioniert zuverlässig. Es gab mal wieder 400 Höhenmeter zu überwinden. Und ich wollte es auch mal wissen was Berg auf so anstrengend ist, Fitness oder der Rucksack. Es ist beides. Aber es ging wesentlich leichter. Und mal wieder eine grandiosen Ausblick. Aber es heißt halt auch jeden Tag Bergsteigen

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​Nach Pamplona

26 km bei dem ich festlegen musste der Rucksack ist zu schwer. Aber die anstieg haben sich in Karenzen gehalten. Wir erreichen Pamplona. Ein fabelhafte Stadt. Muss man gesehen haben. Das Essen war hervorzüglich. Ein pulsierende Stadt und man hat die spanische Lebensenergie gespürt. Und bin jetzt im Camino Club - meine erste Blase am Fuß. Mann muss im einen männlichen spanische Namen geben - die heißt Enrique- ein alten Freund. Es gab auch lust Schlafkoien - sehr Modern. Einfach mal die Bilder bestaunen. Wir wollten eine Nacht länger bleiben aber sollte morgen regnen. Also nicht wie weiter.



​Von Rvelles nach Zubiri 3 Tag

Das waren harte 24 km. Die Ausläufer der Pymehen sind noch mal richtig aufgefallen. Hoch und runter mit harten ansteigen. Aber habe es Geschäft bin in einer guten Herberge untergekommen. El Paulo de Avallano sehr zu empfehlen und das Pilgermenü war überdurchschnittlich gut. Habe dort auch mal sehr gut geschlafen. Auf die Etappe habe ich auch schon einen Engel getroffen ein 55 jährige Hebamme aus England. Wir planen die Ruten schon gemeinsam da sie ähnlichen Geschwindigkeit hat wie ich. Es sind sehr viele Amerikaner, Kanadier, hält englisch sprechende unterwegs und habe auch schon tollen Anschluss gefunden.



Der der Start

7:45 Uhr ging der Zug nach St Jeon. Haben dann St Jeon um 9:30 Uhr erreicht. Ab ins Pilger Büro und Pilger Ausweis geholt. Einen ausführlichen Plan zu Überquerung der Pirimehen bekommen. Alles geht locker flockig in Englisch. Gleich den Hinweis bekommen die Herberge in Oriosson ist voll. Aber einfach mal mit gut Glück losgelaufen. Also wer die Überquerung in einem aufwasche machen möchte muss schon eine Sportskanone sein. Das Ist ja mal der Hammer. Wer kann schon Von sich behaupten das er 4 Stunden am Stück mit Rucksack Strippen auf steigen kann? Und steil - so habe ich das noch nie erlebt. Also eine Zwangspause und aufstigabbruch in Oriosson. Kein Zimmer und die sind auch nicht käsig - also musste ich unter einem Baum in der freien Natur schlafen. Es regnet aber nicht und so war es machbar. Um 19 Uhr eingeschlafen und um 6:30 Uhr wieder aufgewacht. Einfach erschöpft von der Belastung. Wir hätten dann auch mal Schafe zu Besuch die im Freien Leben. Am nächsten Morgen in Oriosson ein Kaffee und ein Baguette mir Käse und Schinken und ein zum mitnehmen und wichtig 2,5 l Wasser die lebensnotwendig sind ! Es gibt weit und breit die nächsten 22 km kein Wasser mehr. Nur der Hinweis Oriosson ist beim Aufstieg nur die Halbzeit. Oben angekommen dann diese Aussicht ! Noch nie in meinem Leben sowas gesehen. Wow Wow. Dann der Abstieg auch Wow sowas habe ich auch noch nicht erlebt wie steil ein Abstieg sein kann. Aber um 14:00 Uhr in ravelles angekommen. Und auf was freut man sich. Nur eine warme Dusche und ein Bett. Ich war noch nie mit weniger zufrieden. Aber anstrengen - so wie noch nie in meinem Leben. Fazit: Mann muss sich erstmal hoch kämpfen um diese Aussicht zu bekommen. (2 Tage)





​Die Anreise

Da gibt's es auch einige Informationen im Internet. Es gibt die Möglichkeit mit dem Flugzeug, Zug oder Bus. Ich war offen, komm aus Ulm also ist der Flughafen München oder Stuttgart nicht weit weg. Zu den Flügen: wo landen. In der Nähe von St Jean de Port ist Bayone andere Flughäfen machen wenig Sinn das die Anreise an den Startpunkt sehr aufwendig ist. Ein Flug von Stuttgart oder München ca 1200€. Zum Thema Bus habe ich nichts gefunden und der Zug lag bei ca. 350€. Als ich den Starttermin +- 5 Tage machte Kahm tatsächlich eine Zugfahrt von Ulm nach Bayone für sage und schreibe 96€ 1 Klasse 115€ da griff ich zu. Der Zug fährt von München, Ulm, Stuttgart, Karlsruhe, Straßburg, Paris ost. Dann mit der Metro M4 bis Montparnasse der Südbahnhof. Ticket erhältlich im Zug im Bistro für 2.80€. Dann weiter nach Bayone. Da ich in Ulm um 7:43 Uhr starte komm ich in Bayone erst um 19:42 Uhr an. Kein Bummelzug mehr nach St Jean, da es zu spät ist. Übernachten im Ibis und am nächsten Morgen nach St Jean.




Der Startschuß

Erste Aufgabe war es mal ein Buch zu finden dass dem Jakobsweg und beschreibt. Ich hab mehrere Bücher bestellt und habe mich für eins entschieden. Das ist Outdoor der weg ist das Ziel, spanischer Jakobsweg entschieden. Das Buch ist von jemanden geschrieben der von Erfahrung und mit dem Herzen spricht. Nicht nur ein nüchterner Fakten Ratgeber. Weiter habe ich mal im Internet recherchiert und ein paar hilfreiche Tipps bekommen. Aber alle Infos wandern wider zum Buch.




Die Vorbereitung

Anhand der Packliste bin ich dann zu einem bekannten Online Händler und habe mir mal die Sachen bestellt. Ca. 450€. Im Internet habe ich Erfahrungswerte für den täglichen Schlafens und Essens Etat bekommen. Der liegt bei 24-30€. Jetzt nur noch die Frage wann? In den Sommermonaten soll der Jakobsweg total überlaufen sein Sodas die Pilger früh morgens los pilgern um als erstes bei der Herberge zu sein um einen Platz zu bekommen. Es gibt im Inter Statistiken die die Anzahl der Pilger je Monat zeigen. Im Sommer ca. 80 000 Pilger am Mitte September noch 18 000 Pilger. Also wesentlich entspannter. Es soll ja auch eine Erfahrung werden und kein Volksfest. Also guten Steinen vor Ostern und Ende September. Habe mir gedacht warum warten, also 17. September. Von Buch bis Abreise 2 Monate.



Die Entscheidug

Zu meiner Person. Ich bin 42 Jahre alt und komme aus Neu-Ulm und bin ledig. Mein Name ist Sven Heiduk und ich lebe in einer Beziehung mit meiner Jugendliebe. Den Wunsch die Erfahrung des Jakobswegs zu machen steckt schon seit über zehn Jahren in mir. Aus persönlichen Gründen ist es mir jetzt erst möglich, mir die Zeit zu nehmen, um diese Reise anzutreten. Es gibt zwei Motivationsgründe. Die erste ist, dass ich abnehmen möchte, um meinem Körper noch mal die Möglichkeit zu geben fit zu werden, ferner muss ich dringend wieder zu mir selber finden. Ich habe mich entschlossen die Erfahrungen auf dem Jakobsweg zu veröffentlichen um andere Menschen an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Viel Spaß beim lesen.

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